Häufige Fragen

Was ist HICOMA?

HICOMA [ˈhaɪkoma] entwickelt KI-Werkzeuge für kleine und mittlere Fertigungsbetriebe. Die Werkzeuge sind im Alltag eines Gießereimodellbaus in Freital entstanden und werden dort täglich genutzt, zum Beispiel für Messprotokolle, Fräszeit-Prognosen und QM-Dokumente. HICOMA befindet sich derzeit im Aufbau.

Wie spricht man HICOMA aus?

Wie das englische „high“ am Anfang: [ˈhaɪkoma], also „Hei-koma“.

Für welche Betriebe eignen sich die Werkzeuge?

Für kleine und mittlere Fertigungsbetriebe, etwa im Modell- und Formenbau, in Gießereien, im Maschinenbau oder in der Zerspanung. Besonders lohnend sind sie dort, wo Messprotokolle, Angebote, Dokumentation oder die Übergabe von Daten zwischen Systemen viel Zeit kosten.

Brauche ich eine IT-Abteilung oder Programmierkenntnisse?

Nein. Die Werkzeuge sind für den Alltag in Werkstatt und Büro gebaut und werden über eine einfache Oberfläche bedient. Entwickelt wurden sie von einem Modellbaumeister ohne Programmierausbildung.

Laufen meine Daten in die Cloud?

Die Werkzeuge laufen im eigenen Netz des Betriebs. Nur wenn eine KI-Auswertung nötig ist, wird ein einzelner Ausschnitt an ein KI-Modell übermittelt, etwa ein Maß aus einer Zeichnung oder Stichworte zu einem Telefonat. Nichts wird ungefragt verschickt.

Kann ich die Werkzeuge schon kaufen?

Noch nicht. HICOMA befindet sich im Aufbau. Wer Interesse an einem Werkzeug hat, kann sich über das Kontaktformular melden und wird persönlich informiert, sobald das Angebot startet.

Lassen sich die Werkzeuge an meinen Betrieb anpassen?

Ja, darauf sind sie ausgelegt. Jeder Betrieb hat eigene Formulare, Maschinen und Abläufe. Deshalb werden die Werkzeuge an vorhandene Vorlagen, Steuerungen und Systeme angepasst, statt den Betrieb an die Software anzupassen.

Was unterscheidet HICOMA von einer klassischen KI-Beratung?

HICOMA beginnt nicht mit einer Präsentation, sondern mit einem konkreten Problem aus dem Betrieb. Alle Werkzeuge wurden in einem Fertigungsbetrieb mit zehn Mitarbeitern gebaut und sind dort im Einsatz oder in Erprobung. Was dort nicht funktioniert hat, wird nicht angeboten.

Wer steht hinter HICOMA?

Mike Hermsdorf, Modellbaumeister und Betriebswirt (HWK) aus Freital. Er ist seit 1986 im Gießereimodellbau tätig, seit 2004 Vorstand der Freitaler Modellwerkstätten und seit 2023 Vorstand der HICONFORM. Die Werkzeuge hat er für den eigenen Betrieb entwickelt.

Wo sitzt HICOMA?

HICOMA sitzt in Freital bei Dresden in Sachsen. Ansprechpartner ist Mike Hermsdorf persönlich.